AmVieh-Theater

Das AmVieh-Theater ist ein Kulturort in der Essener City-Nord, der Café, Kunst, Performance und Begegnung verbindet.
Bespielt wird die Bühne zukünftig vom Theaterkollektiv DispoDispo! e.V. (https://dispodispo.de) sowie Gästen aus der freien Szene des Ruhrgebiets.

⚠️ Bei uns gelten die Regelungen der aktuellen Corona-Schutzverordnung.
Stand 23. November: 2G ⚠️


Kommende Stücke


GHOST IN A MACHINE

Vorstellung:
04.02.2022
20:00 Uhr

Nach sieben langen Jahren Pause haben sich GHOST IN A MACHINE wieder zusammengefunden, um dort weiterzumachen, wo sie aufhörten. Die Musik der Band ist so tiefgründig und vielschichtig, wie es das Coverbild „Die Quelle in der Tiefe“ der Debüt-CD „Idle Soldiers“ bereits andeutet. Die Band schöpft ihre kreative Kraft aus verschiedenen Musikelementen, wie z.B. Poprock, Singer-Songwriter, Fusion, Ambient und West Coast Rock, die GHOST IN A MACHINE zu einem eigenen Musikstil zusammenfügt. Jener „Cosmick Sound“ trifft im Sinne des Bandnamens voll und ganz zu. GHOST IN A MACHINE liefert ein Klangerlebnis, als würde ein Geist Teile einer Maschine in Bewegung setzen, die fließend ineinander übergreifen.

Tickets: 15 €

Bezahlung vor Ort an der Abendkasse.

Ein Doppelabend mit der Gruppe Moment.

Vorstellung:
17.02.2022
19:30 Uhr

Workshop und Abschlussperformance: „Crossmind“
19:30h – 20:00 Uhr

Ein offener Workshop, der Musik & Tanz, Kulturen und Generationen verbindet. Das Ensemble und die Teilnehmer*innen erarbeiten eine gemeinsame Aufführung. (Anmeldung und Infos: http://www.gruppemoment.de/project/crossmind/)

Die Kooperationspartner möchten in diesen Zeiten einen Impuls geben für menschliche Kooperation und gemeinschaftliche Handlung zwischen Kulturen und Generationen.

Mit dem Fokus auf ständigem Austausch zwischen Perspektiven, Ideen und Menschen entsteht durch gegenseitiges Zuhören und musikalisches Handeln neben dem Bühnenstück selbst eine lebendige Gemeinschaft, die Talente und Persönlichkeiten miteinander verbindet.

Laborbegegnungen #11: „Dagegen“
20:15 – 21:00 Uhr

Seit 2017 besteht die Reihe „Laborbegegnungen“ mit unterschiedlichen Gästen und Besetzungen der Gruppe Moment. Das Kollektiv entwickelt in dieser Reihe ein Miteinander von Klang, Bewegung, Improvisation, es entsteht in jeder Episode ein „rohgeschliffener Diamant“ an Musik- und Tanztheater. „Dagegen“ beschäftigt sich mit Formen in Natur, Kultur und Gesellschaft, die sich durch Fraktale ergeben – Gegenspieler, Gegenüber, Geteiltes, Gepaartes.

http://www.gruppemoment.de/project/laborbegegnungen-de/
https://www.facebook.com/Gruppe-Moment-617029651962995, https://www.instagram.com/gruppemomentkollektiv/?hl=de

Klarinette, Saxophon, Elektronik: Sebastian R. A. Wendt
Kontrabass: Daniela Petry
Percussion: Norman Jankowski
Tanz/Performance: 3 Überraschungsgäste!

Tickets: 10 €

Gefördert von

„Ensembleförderung“ des Landes NRW

Bezahlung vor Ort an der Abendkasse.

Requiem für

Vorstellungen:
18.02.2022 und 19.02.2022
Jeweils 20:00 Uhr

von: Larissa Bischoff, Christian Freund und Elisa Reining

Spiel: Elisa Reining

„Liebe Peggy, letzte Nacht lag ich im Bett und konnte nicht schlafen. Ich lag auf dem Bauch und habe mein Herz gespürt. Ich hab mich da so reingesteigert, dass ich mich bald auf den Rücken legen musste. Ich konnte das nicht aushalten, diesen Rhythmus, diesen Puls. Ich musste immer daran denken, wie wir damals in der Schule ein Schweineherz seziert haben. Ich habe nur auf diesen Klotz Fleisch geglotzt und konnte es nicht glauben. Ich fand das verrückt. Da teilen wir das Leben in klare Abschnitte ein, die wir meinen zu begreifen- Tag und Nacht, Jahr nach Jahr, vor dem Schlafengehen und nach dem Schlafengehen. Aber das Herz, das schlägt durch. Daran ist nicht zu rütteln. Keine Pause. Wie auch. Da muss man sich nicht wundern, wenn es dann mal aufhört.“

Tagebuchschreibend versucht Noel, das Wesen der Dinge und ihren Zusammenhang zu begreifen. Irgendwo zwischen leisen Beobachtungen und lauten Fragen entsteht ein Solo über das Lebendigsein und das Verschwinden; ein Versuch, das Leben festzuhalten und ohne Angst wieder loszulassen.

„Eine Frage, Peggy: Weißt du, wo Vögel schlafen? Ich nicht. Natürlich könnte ich das jetzt googeln. Aber es gibt Dinge, die will man nicht googeln, die will man erleben. Ich schreibe dir, wenn ich den ersten schlafenden Vogel gesehen hab!“

Tickets: 15 €

Gefördert von

Bezahlung vor Ort an der Abendkasse.

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